Udo Lindenberg
WMG
Udo Lindenberg

Udo Lindenberg

Rocklegende, Malerpoet, Panikrocker Das ist Udo Lindenberg.

Neues Album

2026 ist Udo Lindenbergs Jahr. Anlässlich seines runden Geburtstags erscheint am 8. Mai das Tribute-Album "WE LOVE UDO", ein generationsübergreifendes Projekt, das zeigt, wie tief das Werk des Panikrockers in der deutschsprachigen Popkultur verwurzelt ist.

24 Acts, 19 Tracks, eine Legende: ELIF, Zoe Wees, Peter Maffay, Tokio Hotel, Johannes Oerding, Jan Delay, Ina Müller, The BossHoss und Thomas D. interpretieren Lindenbergs Songs neu, mal nah am Original, mal radikal anders, aber immer mit unverkennbarer eigener Handschrift.

"WE LOVE UDO" ist dabei mehr als ein klassisches Tributealbum. Es ist eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte deutscher Popgeschichte und zugleich ein Beweis dafür, dass Lindenbergs Songs nichts von ihrer Strahlkraft verloren haben. Ob als Vorlage für zarten Singer-Songwriter-Pop oder als Grundlage für einen kompletten Stilbruch, die Stücke tragen jede Neuinterpretation.

Das Album ist als CD, rotes Doppelvinyl und in exklusiven Bundle-Editionen erhältlich und damit auch physisch ein Sammlerstück für Fans.

Udo Lindenberg
WMG
Udo Lindenberg

Steckbrief

Name: Udo Gerhard Lindenberg

Beruf: Sänger, Songwriter, Komponist, Maler 

Geburtstag: 17. Mai 1946

Größe: ca. 1,76 m oder wie er selbst gerne sagt: 1,85 m auf Rollschuhen! 

Bekanntester Song: "Sonderzug nach Pankow" (1983)

Kurioses: Udo Lindenberg lebt seit Mitte der 1990er Jahre im Hotel Atlantic in Hamburg und schwimmt jeden Abend 2 Kilometer im Hotelpool.

Über Udo Lindenberg

Udo Lindenberg wurde am 17. Mai 1946 im westfälischen Gronau geboren. Sein Vater Gustav Lindenberg war Kunstmaler und Jazzklarinettist. Schon mit 15 Jahren begann Udo im Düsseldorfer Hotel "Breidenbacher Hof" eine Ausbildung zum Kellner. Sein ursprünglicher Plan war nämlich, später auf einem Kreuzfahrtschiff zu arbeiten und dabei die Welt zu entdecken. Stattdessen zog es ihn schließlich zur Musik. Einige Semester lang studierte er an der Westfälischen Schule für Musik in Münster.

1969 gründete Lindenberg die Band Free Orbit. Ab 1971 trat er auch als Sänger auf und brachte gemeinsam mit seinem Panik Orchester deutsche Texte in die Rockmusik. Der große Durchbruch gelang ihm 1973 mit dem Album "Andrea Doria".

Seinen bis heute wohl bekanntesten Song veröffentlichte Lindenberg 1983: "Sonderzug nach Pankow". Der Titel basiert auf Harry Warrens "Chattanooga Choo Choo" und richtete sich direkt an DDR Staatschef Erich Honecker. Mit viel Ironie forderte Lindenberg darin, endlich im Osten auftreten zu dürfen und sprach Honecker als "Honey" an. In der DDR wurde der Song verboten. Trotzdem durfte Lindenberg am 25. Oktober 1983 im Palast der Republik in Ost Berlin auftreten. Die Staatssicherheit überwachte das Konzert.

Nach Jahrzehnten im Musikgeschäft und mehr als 40 veröffentlichten Alben gelang Lindenberg 2023 noch einmal ein besonderer Chart Moment. Gemeinsam mit Apache 207 landete er mit "Komet" erstmals in seiner Karriere auf Platz 1 der deutschen Single Charts. Mit 76 Jahren wurde der Song damit zu seinem bislang größten Charterfolg.

Doch Udo Lindenberg ist nicht nur Musiker. Er ist auch als Maler aktiv und hat seine Werke bereits bei zahlreichen Ausstellungen gezeigt. Seit Mitte der 1990er Jahre lebt er im Hamburger Hotel Atlantic. Dort gehört auch sein tägliches Schwimmtraining zu seinem Alltag: Lindenberg soll jeden Abend zwei Kilometer im Hotelpool schwimmen.

Verheiratet ist Udo Lindenberg nicht und Kinder hat er ebenfalls keine. Seine aktuelle Partnerin ist Fotografin Tine Acke.

Udo Lindenberg mit "Mein Ding"

Udo Lindenberg - Mein Ding
Udo Lindenberg - Mein Ding